...einmal wenden genügt.

Foto: Charles Yunck Charles Yunck für B.Z.
Foto: Charles Yunck Charles Yunck für B.Z.

 

“Hummer und Scampi sollten am besten lebend aufgeschnitten, die Kruste gesalzen und beides sofort auf den Grill gelegt werden – direkt in die Flamme! Einmal wenden genügt.”...so hört es sich an, wenn ein empathieloser, messerschwingender Möchtegern-Promikoch auf seiner Selbstverwirklichungs-Tour 'durchdreht'. Auf der Suche nach dem perfekten Gaumenkitzel mutiert so manch vermeintlich normaler Koch zu einem Psychopathen... In diesem Fall wurde von Tierschützern Anzeige erstattet.

 

Doch welche Strafe "blüht" diesem "edlen Zwei-Michelin-Sterne-Kochlöffelzauberer"? Laut B.Z. könnte diese Straftat im härtesten Fall mit einer Geldbuße von bis zu 25.000,---EUR geahndet werden.

 

Ein Berufsverbot wäre da mit Sicherheit die bessere Lösung... aber...

 

...am Ende werden wohl vielleicht ein paar Euronen gezahlt werden müssen und der "Ach-es-schmeckt-doch-so-gut - Teppich" liegt heutzutage gleich neben dem "Teppich des Vergessens"....und unter denen schreit das milliardenfache Leid der sogenannten Nutztiere, sodass ein daruntergekehrter, gequälter Hummer kaum auffällt.

 

(Nur für den Fall, dass sich jemand fragt, wie der Arbeitgeber des "Zwei-Sterne-Tierquälers" zu dieser Entgleisung steht: Der muss nur einen Blick in die Speisekarte werfen - Stopfleber...)

 

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