Der FISCHER und die leeren Taschen

Politik mal anders...


Liebe Freunde, heute möchte ich Euch eine, wie ich finde, UNMÜßIGe Geschichte über einen armen Mann erzählen, dessen Taschen so leer waren, wie die Kassen der Bundesrepublik. Nein, die Geschichte handelt nicht von einem GOLDSCHMIDT, es kommt dort auch kein HEINZ(l)MANN vor.


Die Geschichte handelt von einem FISCHER, der unter die RAEDER kommt, aber lest selbst...

 

Nicht weit vom wahren Leben, gleich hinter dem großen STOLTENBERG, liegt der schöne TIEFENSEE. Im MorgenNIEBEL zog ein stolzer SCHAVAN seine Kreise. Und er war nicht allein. Am Ufer saß nämlich ein FISCHER und starrte gedankenversunken auf die WESTERWELLEn. Er war unglücklich, seit Tagen hatte er einen dicken GLOS im Hals, denn sein Haushaltsgeld war WECK und sein Steuersäckel leer. DE MAIZIERE war aber, alle Menschen hinter dem großen STOLTENBERG wußten, wie verschwenderisch seine Familie mit Geld umging und so wollte ihm niemand mehr etwas LEYEN. Sein Arsch ging ihm auf Grundeis und er war kurz vor einem finanziellen POFALLA.

"Ach wäre ich doch nur TÖPFER geworden, als ich JUNG war!", dachte er.

 

Da kam sein BRÜDERLE und KAUDERTE sich zu ihm. Der FISCHER fragte ihn: "Sag mal, MERKELst du nicht, dass du störst? Ich wollte hier gerade in RÜHE überlegen, wie ich wieder BAHRgeld ins Steuersäckchen bekomme!"

Sein BRÜDERLE erwiderte: "Komm mal auf andere Gedanken, geh doch einfach in die Dorfschenke nach LAMPSDORF, lass ordentlich die RAMSAUER raus und sieh zu, dass du zu später Stunde von betrunkenen Bürgern ein paar Taler abSTOIBERn kannst."

Der FISCHER schüttelte ängstlich den Kopf: " BRÜDERLE, du hast doch eine SCHÄUBLE...wenn ich da erwischt werde, muß ich auf die Burg SCHWARZENSTEIN fliehen oder ich komme in den KÜNAST!"

Aber sein BRÜDERLE machte ihm SÜßMUTH: "Mach dir keine Sorgen, die Bürger in LAMPSDORF lassen sich bestimmt wie eh und je verKOHLen. Und überleg mal, was du mit den vielen Talern so alles machen könntest... Zum Beispiel könntest du die eingefallene STEINBRÜCKe vor deinem ALTHAUS wieder aufbauen. Als Erstes kaufst du deiner Frau aber einen STRAUß BLÜMchen."

 

Der FISCHER zog die Stirn KRAUSE: "Vielleicht hast du ja Recht und ich sollte wirklich meinen RÖSSLER durch die Kneipentür in LAMPSDORF stecken... Und wenn ich dann der AIGNER eines großen Sack Talers bin und unerkannt fliehen kann, dann bin ich finanziell über´n GUTTENBERG und kann neben der alten STEINBRÜCKe sogar noch die kleine LAFONTAINE von der Firma STEINACHER reparieren lassen. Am besten wir fahren gleich los, BRÜDERLE! Du fährst doch, oder?"

Sein BRÜDERLE rief: "STOI, wieso soll ich denn fahren, du hast doch auch ein Auto?!?"

"Ja, das ist aber ein RIESENHUBER, der braucht zuviel Sprit und der Tank  ist fast leer." entgegnete der FISCHER.

"Du hast doch einen VOGEL, fahr gefälligst allein! Außerdem muss ich heute noch zum Elternabend und mit dem KANTHER meiner Tochter sprechen, denn der WAIGELT sich, sie in die nächste Klasse zu versetzen, weil sie nicht rechnen kann. Und wenn sie schon in der 6. Klasse aufhören muss, kann sie nur noch Politiker werden... und das macht mir große Sorgen."

"Das nennst du Sorgen?" meinte der FISCHER, "Mein Sohn ist KOCH geworden. Nach 2 Löffeln seiner Suppe denkt man, ein DREGGER fährt durch die Eingeweide und du kriegst BRANDT wie ein SCHMALZBAUER."

Also, wenn Du mich nicht fährst, dann laufe ich halt nach LAMPSDORF."

Sein BRÜDERLE, der sich inzwischen ein kühles BECKs und einen STRUNK Salat einverleibte, warnte ihn jedoch: " Das würde ich an deiner Stelle nicht machen, denn dann mußt du durch den dunklen LINDNERwald und dort treiben ein arroganter WULF und ein SPITZer FUCHS ihr Unwesen! Da wird Dir bestimmt BANGEMANN!!"

DER FISCHER wußte es aber besser: " Die zwei hat doch der JÄGER letzten MERZ zusammen mit dem dicken EBERt und dem alten HIRSCH abgeschossen!"

"Dann brich jetzt auf, bevor der Wind wieder so RAU wird, nimm die Abkürzung hinter der KÖHLERhütte. Und wenn du im Gasthaus bist, mach dich nicht zum KASPER. Vor allem aber, mach die Wirtin nicht an, wenn sie sich aus ihrer Jacke SCHEELt. Ihr wird nämlich immer schnell warm und ihr Mann, der Wirt, sieht immer schnell ROTH und wird zu einem DRESCHER, wenn die Gäste die Dame zu lange anschauen. Wenn er ganz mies drauf ist, schnürt er dich zu einem Paket zusammen, er ist nämlich ein guter FEßLER. Und dann wirft er dich in eine Gruft auf den KIRCHHOF und du kommst nie wieder FREY!!"

"Danke für den Tipp! Mach´s gut und bestell liebe Grüße zu HEUß!" der FISCHER sprach´s, machte sich in alle RÜHE auf den Weg nach Lampsdorf, um ein paar WUCHERPFENNIGE ins Steuersäckel zu bekommen...und ward nie mehr gesehen...

 

Wenn man aber ganz still ist, hört man es in der Nähe des alten KIRCHHOF´s leise schluchzen. Und niemand traut sich nach der Dämmerung in die Nähe dieses FLECKens Erde...

 

© Nico Dietrich

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